
Keine 'mäkelige Phase', sondern ARFID: Eine neurobiologisch anerkannte Essstörung.
Eltern bekommen oft den fatalen Rat: 'Ein Kind verhungert nicht vor dem vollen Teller.' Bei autistischen Kindern stimmt das schlichtweg nicht. Wenn das Kind lieber tagelang hungert, als etwas Neues zu probieren, handelt es sich um ARFID. Es ist eine neurobiologisch bedingte Essstörung, die die psychosoziale und körperliche Entwicklung massiv beeinträchtigen kann – und definitiv kein Erziehungsfehler.






